Schulsozialarbeit oder Beratung?

Beratungsteam M. Kockrick, J. Borkowski-Junge, C. KastDie Schulsozialarbeit behandelt vorwiegend soziale Fragen (Beispiel: Streit mit Freunden, Mobbing, Schwierigkeiten in der Familie, Krankheit oder Tod von Angehörigen etc.) Die Beratungslehrerin behandelt vorwiegend schulische Fragen (Beispiel: Lernstrategien, Leistungsdruck, Über- und Unterforderungen etc.)

Oftmals vermischen sich die Arbeitsfelder. Deshalb arbeiten wir oft eng zusammen und vermitteln nach einem Kennenlerngespräch an die entsprechende Ansprechpartnerin.

Wichtig: Bei der Schulsozialarbeit ist das Einverständnis der Eltern nicht erforderlich. Bei der Beratungslehrerin ist das Einverständnis der Eltern erforderlich.

 

  • Wir bieten Beratung für alle Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte am THG.
  • Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Beratung ist die Freiwilligkeit der Schülerinnen und Schüler, Eltern oder Lehrkräfte.
  • Wir haben Schweigepflicht, nur bei Entbindung durch den Beratungssuchenden können Informationen weitergegeben werden.
  • Wenn Leib und Leben in Gefahr sind, wird die Schweigepflicht aufgehoben. Die Schulsozialarbeit ist in diesen Fall verpflichtet die Eltern zu informieren und eine Weiterleitung an Therapeuten zu veranlassen.
  • Wir arbeiten auch in Kooperation mit dem Jugendamt, Therapeuten, KJP etc. und sind im Sozialraum vernetzt.
  • Die Arbeit mit tiefgreifenden Problemlagen benötigt Zeit. Wir arbeiten an den Ursachen, die Symptome können erst dann in den Fokus genommen werden. Wir bitten um Geduld bei diesem Prozess.
  • Wir bieten auch soziale Workshops für Klassen an. Z.B. Umgang mit Sozialen Medien und Antimobbing- Prävention.
  • Wir bieten auch Mithilfe oder Organisation von themenspezifischen Elternabenden an.
  • Sie haben weitere Fragen, Wünsche oder Anregungen? Sprechen Sie uns gerne an.