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In der aktuellen Krisensituation sind „Solidarität“, „Hilfsbereitschaft“, „Engagement“ und Redewendungen wie „Gemeinsam schaffen wir es!“ in allen Medien, Reden, in der Öffentlichkeit präsent.
Aber es bedarf nicht erst einer Krise, um zu wissen und zu erfahren, wie wichtig und wertvoll solche Einstellungen, Haltungen und Verhaltensweisen sind. Sie sind die Voraussetzung und Grundlage einer funktionierenden Gemeinschaft, einer stabilen Koexistenz – auf globaler, nationaler, kommunaler Ebene und im Mikrokosmos der Familie, der Schule, der einzelnen Lerngruppe.
Leider sind sie nicht selbstverständlich: Sie sind nicht angeboren, sondern müssen gelehrt, vorgelebt, im Laufe der Kindheit und des Erwachsenwerdens gelernt und ausgebildet werden.
Umso wichtiger ist es, den Kindern und Jugendlichen, die solche Werte, Einstellungen (bereits) leben, deutlich zu machen, dass ihre Mitmenschen das wahrnehmen und wertschätzen.
Deshalb waren im Rahmen des ZERO-hate-Tages, des Finales der ZERO-Woche, die Schüler*innen des THG aufgefordert, Personen zu benennen, die sich durch folgende Merkmale auszeichnen:
Sie …

Die Resonanz war großartig und hat mich als die Schirmherrin dieser Aktion und als Schulleiterin des THG sehr gefreut.
Mein herzlicher Dank gilt allen, die mitgemacht haben, und insbesondere denen, die von ihren Mitschüler*innen benannt worden sind: Ihr seid großartig, ihr seid wichtig, ihr seid unentbehrlich für uns – als Schulgemeinschaft und darüber hinaus!
Zehn Freikarten für den THG-Jubiläumsball am 16. Mai waren als Preise zu vergeben.
Bekommen werden sie:

Die Preisübergabe wird erfolgen, sobald die Schule wieder geöffnet ist.
Aktuell ist leider nicht abzusehen, ob der Jubiläumsball stattfinden kann. Sollte dies nicht der Fall sein, erhalten die Genannten alternative Preise.
C. Tatsch